Bruder Grimm schreibt…

Geschichten und Märchen aus dieser Welt

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Als ich versuchte ein Held zu sein

Das letzte Wochenende war hart und lehrreich für mich. Es hat mir meine eigenen Grenzen und die abscheulichen Abgründe des Lebens aufgezeigt. Fuck off, die Guten sind doch immer am Arsch.

Bekanntlich werden ja Windowsbunny und Xanni, von niemand geringeren als dem Todquatscher himself aka The Appleflüsterer gefangen gehalten. Ich verurteile dies auf´s schärfste und wollte helfen. Also habe ich mich am Freitag entschlossen die beiden armen Seelen zu retten.

Doch bevor es losging brauchte ich etwas Training um diese Aufgabe bewältigen zu können. Also ab ins Gym…

Der Bruder trainiert für den Boss-Fight.

Nachdem erfolgreichen Training bei meiner bulgarischen Trainerin schwang ich mich mein Grimm-Mobil und gab Vollgas, denn wer den AJ richtig kennt, weiß das es hier um Minuten geht.

2Fast and 2wenig Räder

Während der Fahrt kamen mir Zweifel ob ich die Nummer wirklich durchziehen kann und ob ich das wirklich schaffen kann. Aber nach einer kurzen Pause sah die ganze Sache, ach was die ganze Welt wieder besser aus. Es war alles so schöööööööön auf einmal.

McHigh

Langsam kam ich dem Wohnort des AJ näher, das spürte ich. Überall waren lustige Gesellen unterweg die mir in einer Tour Bonbons an den Kopf warfen und dabei immer so dämlich grinsten und ein weiteres sicheres Zeichen das ich richtig hier bin, war die Tatsache das es kein Bier mehr zu kaufen gab. Und dann entdeckte ich ein weiteres Zeichen.

Bunny-Verbot

Also fing ich an zu suchen und ich spürte die Angst die diesen Ort umgab, der Wahnsinn war fast greifbar. Es lief mir eiskalt den Rücken runter. Und dann stand ich vor dem Heim des Applejüngers…

Welcome home...

Ich war bereit, und ich rief seinen Namen und forderte ihn zum Kampf auf. Jede Muskelfaser meines Körpers war gespannt und meine Gedanken waren nur auf ein Ziel gerichtet. Die Freiheit der beiden Blogger zu erkämpfen. Das jahrelange Studium des Hagakure sollte nicht umsonst gewesen sein, ich würde es schaffen. Ich war bereit ——–dachte ich jedenfalls, aber dann kam er raus und sagte nur kurz” He guy, what´s up?”

The real Applejünger...

Zack und ich war besiegt und machte das ich weg kam. Ich war geschlagen.

Besiegt....

Sorry Bunny, sorry Xanni – ich war nicht stark genug. :(

Ein Herz für Guttenberg

Am 01.03.2011 ist zu Guttenberg also nun doch zurückgetreten. Wahrscheinlich war es das Beste was er machen konnte, denn eines steht mal fest, abschreiben und dann als sein Eigentum deklarieren ist nicht in Ordnung. In der Bloggerszene wäre er seinen Überschriften durch die Artikelfolter gezogen worden. Und auch wenn es für mich komisch klingt, Politiker sollten ein Vorbild sein. Hat jemand von euch ein Politiker als Vorbild?

Mein Interesse an Politik hält sich in Grenzen, ich habe auch noch nie CDU gewählt, geschweige denn die CSU – die ja auch bei uns gar nicht freigeschaltet ist. Aber trotzdem fand ich es Schade das er als (präsenter) Politiker verschwunden ist, denn neben seinen anderen Leistungen in seinem Amt als Verteidigungsminister, fand ich besonders gut, das er Menschen, Leute und sonstige Bewohner Deutschlands für Politik begeistert hat bzw. sie was possitives mit Politik verbunden haben. Okay es was zwar mehr das Gesamtpaket, aber das gewinnt auch regelmäßig DSDS.

Am meisten bei der Sache ist mir unangenehm aufgestossen, das Gerede und Gefordere der anderen Parteien und deren Wortführer. Wenn Gysi was über Moral und Anstand redet, frage ich mich immer ob seine Vergangenheit in der DDR so i.O. war, das er soweit aus dem Fenster schauen darf. Oder Steinmeier, der auch nicht ganz sauber aus der Kundus-Affäre rausgekommen ist.

Naja es geht weiter und der nächste Fettnapf für irgendeinen Politiker wird kommen. Vieleicht stellt sich raus, das Westerwelle auch nur kopiert und er in Wirklichkeit Stock-Hetero ist. Ich glaube zu Guttenberg wird sich zurückziehen, auftanken und dann zurückkommen. Franz Josef Strauß musste 1962 in Folge der Spiegel-Affäre als Verteidigunsminister zurücktreten und um dann 1966 als Finanzminister zurückzukehren. Also:

T zu Guttenberg

 

Der T2012

Pack dir Essen ein

Ha, mal wieder ein Post, es war viel zu tun und es ist immer noch viel zu tun. Aufregendes kann ich auch nicht berichten. Außerdem stecke ich gerade in der Vorbereitung, denn wenn das in dem Tempo mit der Revolution Around The World so weitergeht, können wir uns auch hier bald frisch machen.

Vor kurzem war ich im wunderschönen Cottbus, welches ja bekanntlich in Brandenburg liegt. Dort haben wir die Großeltern meiner Frau besucht und außer viel essen nichts gemacht. Zum Glück hatten wir genug Essen eingepackt, da wir durch Rainald Grebe gewarnt wurden. Aber seht bzw. hört selbst.

Apple vs. Microsoft – Ich auch mal

In seinem vorletzten Post hat der Applejünger ja ein Loblied auf Apple gesungen und sich abwertend über Microsoft geäußert. Die anschließende Kommentardiskussion war eine wahre Freude und man wurde das Gefühl nicht los, das AJ etwas angenervt war. Man hatte fast Angst etwas positives zu Windows zu schreiben, da man sonst Gefahr lief mit einem Feuerwerk der Totschlagargumente des Webspaces verwiesen zu werden.

Im meinem Kommentar habe ich bereits erklärt das ich da eher emotionslos bin, aber mit Windows ansich zufrieden bin. Wie es der Zufall so will hat sich das c´t Magazin in seiner aktuellen Ausgabe mit PC Mythen beschäftigt. Unter anderem wird unter der Überschrift “Macs eignen sich für Grafiker und Musiker besser als PCs” mit einigem aufgeräumt.

Ich zitiere mal aus dem Heft 05/2011 der c´t:

Das war einmal. Die meisten gängigen Grafik- und Musikprogramme liegen auf beiden Plattformen in identischen Versionen vor, auch und gerade Profi-Software wie Adobes Creative Suite. Es gibt aber durchaus Ausnahmen: Als Apple die Audio-Schmiede Logic aufkaufte, wurden die Windows-Version  der gleichnamigen Digital Audio Workstation eingestellt. Aus das Raw-Workflow-Paket Aperture ist ein Exklusivprodukt für Mac OS. Unter Windows gibt es aber ebenbürtige Alternativen wie etwa Cubase und Lightroom. Hierzu kommt, dass zahlreiche Audio- und Grafi-Programme nur unter Windows verfügbar sind, etwa ACDsee und Cakewalk.

Dass Grafiker und Musiker dem Mac weiterhin den Vorzug geben, hat eher historische Gründe. Bei Apple fallen die Lebenszyklen deutlich länger aus als in der Windowswelt; so setzen viele Mac-Anwender bewährte Kombinationen aus Hard- und Software über Jahre hinweg unverändert ein. In vielen Kreativwerkstätten stehen heute noch PowerPC-Macs – etwa zur Erhaltung stabiler Arbeitsabläufe in Druckereien.

Vom Nimbus des stabileren Bestriebssytems ist jedenfalls nicht viel übrig: In diesem Bereich ist Windows den Apfelsystemen seit XP durchaus gewachsen. Für den Mac sprechen vor allem die reduzierte Komplexität und die einheitlichere Benutzerführung, was allerdings auch seinen Preis hat.


So das lasse ich mal so stehen, neben einigen anderen interessanten Themen, ging es auch um die Stabilität und Sicherheit zu den Betriebsystemen und Windows kam nicht schlecht weg und bei Apple ist auch nicht alles Gold was glänzt.

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